
BINGO Evolución
de HOGGI
La silla de rehabilitación ofrece un diseño moderno y deportivo, así como un tamaño de plegado compacto. La unidad de asiento multifuncional tiene una inclinación de asiento de 45° y un ángulo de respaldo ajustable. La unidad de asiento se puede girar rápidamente y sin herramientas. Los controles centralizados facilitan su uso. La silla de rehabilitación puede personalizarse y ofrece una amplia gama de opciones de ajuste. Numerosos accesorios garantizan un cuidado perfecto. La silla de rehabilitación crece con el niño, ya que pueden ajustarse la anchura y la profundidad del asiento, la altura del respaldo y la longitud de la parte inferior de las piernas.




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Valoraciones y comentarios:
Nachteil davon: Man kommt kaum an den Korb heran.
Der Korb ist außerdem sehr klein. Jeder reguläre Kinderwagen hat einen größeren Korb, was ich sehr ärgerlich finde. Schließlich hat man gerade als pflegende Mama unglaublich viel mitzunehmen.
Der Kinderwagen ist recht schwer und sperrig.
Da wir kaum mit dem Auto unterwegs sind, ist es für uns kein Problem. Aber ihn regelmäßig ein- und ausladen, würde ich nicht gerne.
Aber alles in allem ein sehr zuverlässiger und guter Reha-Buggy in dem unser Sohn sehr gut und stabil sitzt und auch gut teilhaben kann.
Da unsere Buggies schon "älter" sind, hatten wir zunächst einen starren Bügel vorne, was ziemlich anstrengend war, je größer unser Sohn wurde. Dies wurde dann aber getauscht und mit dem neuen, mit einer Hand zu öffnenden Bügel war das Ein- und Aussteigen auch direkt viel einfacher.
Der Korb ist groß, der Schirm weit absenkbar (mit Guckloch), er ist wahnsinnig individuell einstellbar. Im Gegensatz zu anderen Rehabuggies kann er in Gestell und Sitz getrennt werden und passt damit in mehr Autos.
Alle Polster können abgenommen und gewaschen werden.
Ich kann den Buggy nur empfehlen!
Unser Sohn sitzt, trotz anfänglicher starker Muskelschwäche, sehr stabil in dem Rehawagen.
Durch den größen Zubehörkatalog kann man für fast alle "Baustellen", den Wagen so gestalten, dass das Kind sicher drin sitzt.
Einzige Nachteil ist, finde ich, dass der Rehawagen doch recht sperrig ist, wenn er zusamme geklappt ist.
Aber ansonsten können wir, nach ca 2 Jahren, den Rehawagen sehr empfehlen.
Leider ist der Buggy sehr sperrig, wenn man ihn im Auto verstauen möchte. Außerdem ist die kleine Tasche quasi nutzlos, weil sie einfach zu klein ist und man kaum an sie herankommt, wenn das Kind entgegen der Fahrtrichtung sitzt. So wie der Buggy dann zusammengebaut ist, gibt es kaum eine Lücke, um an die Tasche zu gelangen.
Des Weiteren habe ich manchmal Probleme mit den Gurten, da diese am Ende keine Verstärkung haben und sich somit manchmal komplett von der schnalle lösen, wenn ich beim Einstellen nicht aufpasse.
Allerdings hat der Buggy große Baustellen. Die Fußbremse ist eine Katastrophe. Sie ist unheimlich schwergänig sowohl beim bremsen als auch beim Lösen. Noch schlimmer ist der untere Korb. Sobald der Sitz rückwärts gerichtet ist, harken die Stangen der Fußstütze am Korb fest (obwohl diese schon gekürzt wurden) sowohl wenn man den Sitz kantelt als auch wenn man den Buggy zusammenklappt.
Pro:
- vielseitige Möglichkeiten die Sitzeinheit individuell einzustellen, schnell und leicht zu kanteln
- leicht zu lenken, wendig
- beidseitige Handbremsen sind super bei Steigungen
- großer Sonnenschutz
- einfaches einklappen des Gestells
- verstellbarer Griff für unterschiedlich große Begleitpersonen
Contra:
- Gewicht, Packmaß und Handhabung, wieso muss ein Buggy so extrem sperrig sein? Wir sind trotzdem Eltern mit normalen Autos, viel Gepäck etc. Das Zusammenbauen der schweren Sitzeinheit genau zwischen die Führungsschienen sorgt regelmäßig für Frust, ebenso das Verräumen in den Kofferraum und Trennen der Sitzeinheit
- Schwerpunkt - der Hoggi kippt relativ leicht, insbesondere wenn das Kind nach vorne sitzt, selbst wenn nicht eine Wickeltasche am Griff hängt und da der Korb unten so klein ist, hängt bei uns zwangsläufig eine Tasche am Griff
- Verdeck ist nicht mit Sitzeinheit verbunden, so gibt es wenig Schutz bei Wind oder Kälte, insgesamt wirkt er wenig „gemütlich“, zusätzlich ist das Verdeck zu breit und klemmt zwischen dem Gestell
- Vorderreifen liegen weit vorne außen, im Vergleich zu Sitzeinheit/Verdeck auf die man schaut, sodass wir oft irgendwo gegen navigieren
- im Sommerurlaub haben sich durch Sand und unebene Böden innerhalb einer Woche zweimal die Röder vorne gelöst
Was uns nicht so gut gefällt ist, das Gewicht, das auseinanderzusetzen ist teilweise mühsam, im Urlaub hatten wir Sand in den Scharnieren, was das Neigen schwierig machte, ebenso ist die Bremse nicht unser Freund und ein Fanvom Geländeist er auch nicht. Nichts desto trotz ist dieser Buggy immer noch der beste Begleiter für uns.
Er lässt sich gut verstellen, zusammenklappen ist relativ gut machbar. Das Auseinanderbauen muss ich noch üben … leider ist die Ablage unter dem Buggy sehr minimalistisch, so dass er da unpraktischer ist als andere Buggys.
Auch bei Flugreisen konnte das "unsanfte Handling" des Flughafenpersonals dem Hoggi glücklicherweise kaum etwas anhaben.
Das Design ist schick, die Farbgebung auch. Das Regen- und Sonnenverdeck ist schön groß und bietet auch bei Geräuschkulissen einen guten Rückzugsort.
Einzig das Feststellen und Lösen der Bremse ist ein Wermutstropfen.
Ansonsten ist er stabil und sieht auch ganz gut aus und es musste bisher auch noch nichts repariert werden, es sitzt auch alles noch fest, die Bezüge sind gut in Schuss.
Allerdings gibt es auch ein paar Schwachstellen, die im Alltag dann doch ziemlich nervig sind. Zum einen ist er sehr schwer, sodass ich (Mama) den nicht alleine in den Bus bekomme, zum anderen ist die Festellbremse ( mit dem Fuß zu betätigen) so schwerfällig, dass man sich entweder den Schuh kaputt macht oder die Hände dreckig, weil man das Pedal nicht anders betätigen bekommt.
Wir haben außerdem noch Handbremsen, welche qualitativ nicht sehr hochwertig sind, was beim Gesamtpreises vom Hoggi doch wünschenswert wäre.
Aber ansonsten top Teil. Robust, langlebig und farbenfroh.
Leider einige echte Mankos- die leider andere Modelle ebenso haben:
-wirklich sauschwer (wie der kimba leider auch) und -der Korb ist ein Witz- als hätten Eltern mit behinderten Kindern nichts mitzunehmen. Es passte gerade so der Monitor unten rein. Vergleichbar maximal mit dem Korb eine Regenschirm-Buggys.
Sitzeinheit kann mit oder entgegen der Fahrtrichtung montiert werden, ist aber sehr schwer, sodass es obwohl technisch einfach zur Herausforderung wurde.
Das Gestell an sich lässt sich relativ klein zusammenfalten, die Sitzeinheit ist halt groß und sperrig, auch schon in Größe 1.
Für uns war das Gewicht echt ein großer Minuspunkt, weil ich den Wagen alleine kaum ins Auto gebracht habe. Jedes Mal musste ich das Ding zerlegen und trotzdem sind Gestell & Sitz alleine noch schwer und sperrig.
Das Sonnenverdeck, absolut Standard bei jedem normalen Kinderwagen, lässt sich die Firma gut extra bezahlen. Sehr schade.
Ich finde ihn von allen Rehabuggies am anschaulichsten, schlicht, nicht so riesig. Die neuen Stoffe sind wirklich sehr schön.
Praktisch, da leicht zusammen zu klappen/ aufzubauen. Jedoch nicht ganz leicht. Es empfiehlt sich den optimal zur Verfügung stehenden Tisch dazu zu nehmen. Hier können die Kinder auch bei Ausflügen oder ggf ersatzweise zum Therapiestuhl am Tisch spielen etc.
Außerdem sind die Luftgefüllten Räder zu empfehlen (auch wenn diese einen Platten haben können), da hiermit besser Unebenheiten beim Spaziergang abgepuffert werden.
Besonders gut ist die Möglichkeit, die Karre zu Kantel/ in der Neigung zur verstellen, damit die Kinder einen kleinen Lagerungswechsel / Entlastung des Rückens erfahren.
Als Minuspunkt hat mich immer die etwas schlechte Federung gestört, das fand ich beim Mitbewerber (Kimba Neo) besser gelöst, dieser hatte aber andere Schwachpunkte, weswegen wir den Abstrich in Kauf nahmen und uns für den Hoggi entschieden haben.
Klappbar ist der Buggy natürlich auch, das war bei uns kein Thema, da er aufgebaut in den Bus geschoben wurde. Nachdem meine Tochter rausgewachsen war, haben wir uns treu wieder für einen Hoggi, dann aber für den Duro cross entschieden. Entscheidend war auch hier die tolle Möglichkeit den Sitz mittels Pelotten und Kopfstütze an all ihre Bedürfnisse bequem und schick anpassen zu können.
Ein gelungenes, wenn auch schweres Teil, welches den Alltag enorm erleichtert und uns sehr glücklich gemacht hat.
Mein Sohn hat es gern,sitzt darin schön unterstützt und findet es bequem.
Die Bremsen sind großartig im Berglandschaft.
Und das waren alle Positivum.
Ich finde es zu schwer für Frauen und zu groß zu unserer Wohnung .Ich kann es allein nicht ins Auto heben.Danach bleibt kein Platz im Kofferraum für Anderen.
Wir haben einen Kopfkissen leider verloren.Nichts hält es auf seinem Platz.Und man muss immer dort herumfingern,weil der Stich darunter liegt.
Der Wagen ist schwer und robust trotzdem gibt es viele Plastikteile z.B. beim Schiebebereich.Für Plastikteile ist der Wagen zu schwer,man kann es beim Treppen nicht richtig beutzen.(Es wird irgendwann und irgendwo bestimmt brechen.)
Er ist wendig, fährt sich sehr gut, auch auf und Ebenen Untergrund. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Der einzige Nachteil ist das absolut hohe Gewicht. Ansonsten sind wir sehr zufrieden.
Nachteil: Gewicht (kaum möglich für mich alleine ihn ins Auto zu wuchten), Größe (Kofferraum ist voll, wenn er zusammen geklappt drin liegt), zu wenig Stauraum unterm Buggy, wenig Zubehör
Allerdings ist er recht groß und füllt bei einem VW Passat so gut wie den gesamten Kofferraum aus. Schwer ist er auch. Man kann ihn gefaltet ins Auto legen oder in 2 Teile zerlegen. Die Bein-, Thorax und Kopf-Pelotten geben guten Halt.